Beim BTI-Wurfwettbewerb „Hot-Spot“ soll technisch sauber geworfen werden, soll ehrgeizig geworfen werden, soll um möglichst viele Treffer innerhalb einer Minute gekämpft werden, und es soll auch die mentale Stärke der BTIler getestet werden.
Wie immer fand der „Hot-Spot“ in zwei Gruppen statt. Die einen warfen die Dreier von der normalen Dreier-Linie und die, die aus 6,75-Meter technisch noch nicht sauber werfen können, durften am „Mini-Hot-Spot“ teilnehmen.
Die Platzierung richtete sich danach, wie viel Punkte pro Minute erzielt wurden. Dabei durfte jede/r so oft antreten, wie sie wollten. Die meisten BTI-ler nutzten das und warfen nahezu in jedem BTI-Training. Bei den „Großen“ siegte am Ende Moritz Overdick, der sich erst im Schlussspurt an die Spitze setzte. Er erzielte durchschnittlich 35,9 Punkte in insgesamt 13 Minuten. Den „Mini-Hot-Spot“-Pokal gewann Deni Kajabegovic (27,2 Punkte in 33 Minuten).
Auf den ersten Plätzen folgten beim „Hot-Spot“ Joonathan Torbica (32,9), Djordje Ignjatovic (32,8) und Christ Lovric (27,9) sowie beim „Mini-Hot-Spot“ Max Begue (25,5), Miriam Lincoln (24,6).
Den BTI-Rekord beim normalen „Hot-Spot“ hält immer noch Phillipp Schneider, der 2004 51,6 Punkte erzielte, gefolgt von Svenja Greunke (46,3 Punkte 2007) und Sebastian Barth (46,0 Punkte 2002).
Foto: Die U19-Talente – Moritz Overdick ist der 3. von links



